Das dunkle Wesen des Martin Heidegger

img_4368-1  Menschliche Abgründe

Der Philosoph Martin Heidegger tauschte sich in Briefen intensiv mit seinem Bruder Fritz aus. Unter internationalem Druck stimmten die Erben jetzt einer gekürzten Veröffentlichung der Briefe zwischen 1930 und 1946 zu (Martin Heidegger und der Antisemitismus).

 Martin Heidegger ist nicht irgendwer. Er zählt zu den einflussreichsten Philosophen der Gegenwart. Seine Technikkritik und Seins- Philosophie scheint vielen hoch aktuell. Aber hier geht es nicht um das Werk, sondern um das Sein des Martin Heidegger in seiner Zeit.

In den Briefen tun sich, wie schon zuvor in den sogenannten „schwarzen Heften“, Abgründe auf. Abgründe, die man ahnen konnte, die aber bisher im dunklen Nebel einer wortreichen Nebelmaschine verborgen lagen, die Heidegger aktiv bediente, um sich zu tarnen und die Öffentlichkeit zu täuschen.

Der Weihnachtsbrief

Freiburg, 18. Dezember 1931

Lieber Fritz, liebe Liesl, liebe Buben.

Zum Weihnachtsfest senden wir euch die herzlichsten Glückwünsche. Da es jetzt wohl auch bei euch schneit, besteht die Hoffnung, dass das das Fest wieder einmal seinen ganzen Zauber entfalten kann… Es sieht so aus, als ob Deutschland erwacht und sein Schicksal begreift und erfasst.  

Ich wünsche sehr, dass Du Dich mit dem Hitlerbuch, das in den selbstbiografischen Anfangskapitel schwach ist, auseinandersetzest (Heidegger schickte Hitlers Mein Kampf als Weihnachtsgabe). Daß dieser Mensch einen ungewöhnlichen und sicheren, politischen Instinkt hat und eben schon gehabt hat, wo wir alle noch benebelt waren, das darf kein Einsichtiger mehr bestreiten. Der nationalsozialistischen Bewegung werden künftig noch ganz andere Kräfte zuwachsen. Es geht nicht um kleine Parteipolitik mehr – sondern um Rettung oder Untergang Europas und der abendländischen Kultur. Wer das auch jetzt noch nicht begreift, der ist wert, in Chaos zerrieben zu werden. Die Besinnung auf diese Dinge stört nicht den Weihnachtsfrieden, sondern führt zurück in das Wesen und die Aufgabe der Deutschen, d.h. dorthin, wo die Gestalt dieses wundervollen Festes ihren Ursprung hat.

Mit den herzlichsten Grüßen und Wünschen von uns allen an Euch alle

Euer Bruder, Schwager und Onkel Martin

img_4320
Germanisches Geraune und deutsches Gewese

Heideggers „prophetische“ Weihnachtsworte – der Ton, die Diktion, der Inhalt – führen tief hinein in die dunklen geistigen Höhlen deutschen Wesens – um es im Jargon von Heidegger, dem „Jargon der Eigentlichkeit“ (Adorno) zu sagen.

Weihnachten. Leise rieselt der Schnee am Todtnauberg. Wir sehen den deutschen Philosophen wie er die Hütte betritt. Die Kerzen, das Licht, von der christlichen Botschaft nur vorübergehend okkupiert, gemahnen den Denker an Feuer und Schatten, die wahren Ursprünge, an die entfesselten Ekstasen germanischer Sonnenwendfeste. Dort, im gefühligen Kerzenschein des Weihnachtbaumes, erkennt der deutsche Philosoph in tiefer Erregung das „Eigentliche“: Den geheimen Auftrag deutschen Wesens.

An seinen Bruder schreibt er: Du darfst die ganze Bewegung nicht von unten her betrachten, sondern vom Führer aus und seinen großen Zielen.

Die großen Ziele, die alles rechtfertigen. Auf der dunklen Lichtung seines arisch inspirierten Welterlösungswahns feiert der Philosoph, wie Hitler tief erregt und hoch gestimmt von der Größe der eigenen Gedanken, die Geburt jener brutalen, gleichzeitig sentimentalen und kühlen Grausamkeit, die, zu allem entschlossen, der Welt das Fürchten beibringt.

Eine dumpfe, besinnliche, todessehnsüchtige Grausamkeit. Herausgepresst aus dem wirren Geist des Übermenschentums. Gezüchtet als Herrenmenschentum. Praktisch werdend im ganz banalen Blockwartwesen. Das größenwahnsinnige Phantasma der rassischen Überlegenheit, die jede Tat rechtfertigt, ja, das Böse und Niedrige verlangt, um „anständig“ zu bleiben. Himmlers Ansprache in Ausschwitz! Dieser irre Vernichtungswahn, der die Mehrheit der Deutschen in’s faschistische Abenteuer und Verderben treibt.

Der Gesinnungstäter

In den Briefen an seinen Bruder Fritz zeigt sich Martin Heidegger politisch gut informiert, ein Intellektueller, der sich früh und enthusiastisch der „Bewegung“ anschließt, ein glühender Anhänger des Nationalsozialismus, der seinen schwankenden Bruder bis 1943 immer wieder agitiert:

..in welche Größe jetzt Hitler als Staatsmann hinaufwächst..Ich schicke Dir die neue Hitlerrede...

Konsequent wählt Heidegger schon 1932 NSDAP, Parteimitglied ist er von 1933 bis zum Ende. Nach der Machtergreifung engagiert er sich als Rektor der Freiburger Universität an vorderster Wissenschaftsfront für die NS-Ideologie.

Die NS-Ideologie, die aus einem Konglomerat, einem Netzwerk eng miteinander verknüpfter Ideen besteht, die sich gegenseitig kommentieren und ergänzen: Rassismus, Antisemitismus, Völkischer Nationalismus, Volksgemeinschaft, Arierkult, Sozialdarwinismus, Biologismus, Eugenik, Xenophobie, Lebensraumgewinnung, Geschlechterordnung, Führerprinzip, Antiliberalismus, Antikommunismus.

img_4319

Heidegger ist kein Mitläufer, kein Verführter, kein gutgläubiger Unpolitischer, kein kurze Zeit Verirrter oder Verwirrter. Heidegger ist ein weltanschaulicher Gesinnungstäter, ein Denker, der „Mein Kampf“ studiert und sofort versteht, dass er auf einen Bruder im Geiste gestoßen ist. Er schließt sich der NS-Ideologie an, weil die NS-Weltsicht der seinen in allen wesentlichen Punkten entspricht.

In seiner Vorlesung „Vom Wesen der Wahrheit“ sagt Martin Heidegger: Wenn heute der Führer immer wieder spricht von der Umerziehung zur national-sozialistischen Weltanschauung, heißt das nicht: irgendwelche Schlagworte beibringen, sondern einen Gesamtwandel hervorbringen, einen Weltentwurf, aus dessen Grund heraus er das ganze Volk erzieht. Der Nationalsozialismus ist nicht irgendwelche Lehre, sondern der Wandel von Grund aus der deutschen und, wie wir glauben, auch der europäischen Welt. 

In den schwarzen Heften zeigt sich ein „..ressentimentgeladener Philosoph, für den selbst die Nazis nicht radikal genug waren“ (Alexander Grau, Cicero, 7.3.2015).

Weinerliche Unbarmherzigkeit 

Nach der Machtergreifung am 13. April 1933 lamentiert Heidegger in einem seiner Briefe über die Unruhe und die Arbeit, die die national-sozialistische Gleichschaltung mit sich bringt. An Fritz schreibt er: Auf Grund des Beamtengesetzes verschwinden in meinem Fach hier drei Juden, so dass ich ganz allein– ohne Assistenten– die Arbeit machen muss.

 Antisemit bis auf die Knochen fällt dem großen nationalen Über-Denker Martin H. gar nicht auf, wie jämmerlich gnadenlos, gnadenlos jämmerlich und peinlich das klingt, was er da schreibt. In einem kleinen, fast beiläufigen Satz zeigt sich, was Hannah Arendt die „Banalität des Bösen“ nennt. Übermenschen-Habitus im Gartenzwergformat. Weinerlich. Unbarmherzig. Dümmlich. Überheblich. Hinterlistig. Bösartig.

Modell Stalingrad

Die Beziehung zwischen dem Führer-Staat und dem Philosophen verläuft für beide Seiten enttäuschend. Den Nazi-Bonzen ist Heideggers Rede zu philosophisch verquast, sein Denken zu unabhängig und eigensinnig. Heidegger seinerseits erfährt nicht die Aufmerksamkeit, die er sich erträumte. Beide Seiten ziehen sich zurück.

Wenn Heidegger ein Kritiker des Naziregimes war, dann weil ihm der Nationalsozialismus nicht radikal genug war.. Heidegger hatte sich deutlich mehr erhofft, als das Regime lieferte. Er war angewidert von den piefigen Alltagsnazis, die über ihre Phrasendrescherei vergaßen, worum es eigentlich ging: das Geschick des Abendlandes, einen Neuanfang, einen Weltenbrand, der das Sein freilegt unter dem Schutt der Moderne. Denn darum ging es dem Freiburger Philosophieprofessor: um Vernichtung, um eine fundamentale Zeitenwende, die apokalyptische Überwindung des gegenwärtigen Zeitalters“(Alexander Grau, Cicero, 7.3.2015).

Trotzdem bleibt Heidegger – entgegen der später erfundenen Legende vom stillen „geistigen Widerstand“ – ein überzeugter Volksgenosse, der sich in persönlicher Demut übt, und, ganz im Sinne der NS-Propaganda, die totale Aufopferung im Kampf für den Endsieg fordert (zwei seiner Söhne beteiligen sich am  Eroberungsfeldzug für Hitlerdeutschland im Osten) .

Januar 1943

…Ich selbst habe ja keinen Ehrgeiz, mich als Autor gedruckt zu sehen oder gar hohe Auflagen meiner Schriften herauszuschlagen. Entscheidender ist jetzt, die große Bedrohung zu sehen, dass sich der Bolschewismus und der Amerikanismus zu einer einzigen Wesensgestalt vereinigen und das Deutschtum aus dieser Einheit heraus als Mitte des Abendlandes selbst zerstören.

Für die, die bisher geschlafen haben, wird ja nun endlich klar werden durch „Stalingrad“, dass damit das Modell unseres künftigen Kampfes gegeben ist. 

Das „Modell des künftigen Kampfes“ heißt: Totaler Krieg bis zum Endsieg.

Version 2

Zeit der Unwahrhaftigkeit – Die 2. Schuld

Nach der Niederlage des Faschismus „vergessen“ die „Volksgenossen“ von einem Tag auf den anderen den Hitlergruß. In einer unglaublich disziplinierten psycho-physischen Leistung wird kein Arm mehr hochgerissen! Jetzt heißt es: tarnen, täuschen, tricksen,  Spuren verwischen, vergessen, verleugnen, verdrängen, umdeuten, sich anpassen, und sich als Opfer stilisieren. So auch der Professor aus Freiburg.

Freiburg, 23. Juli 1945 

Lieber Fritz, liebe Liesel, lieber Franz! 

Ich danke euch herzlich für eure Grüße. Hier ist es wenig schön. Wir müssen KZ Leute in die Wohnung nehmen. Heute war ich mehrere Stunden vor der Kommission für Epuration (Bereinigungsausschuss im Auftrag der französischen Besatzungsmacht), um mein Rektorat (1933/34) zu verteidigen. Alles ist erfreulich verlaufen… Es sieht nicht so aus, als wollten sie mich hinaussetzen. Die Haupthetze geht hier von Zentrumspolitikern aus, wogegen die Theologen und alle vernünftigen Leute sich wehren. Aber alles ist übel und schlimmer als zur Nazizeit…

Eben noch hat er den Eroberungs- und Vernichtungsfeldzug entschlossen gefeiert, jetzt tut er so, als sei er „eigentlich“ gar nicht dabei gewesen. Von dem ganzen Übermenschentum bleibt nur ein Häuflein Feigheit übrig. Und sonst? Schweigen!

Gesten der Unschuld nach dem Krieg: nichts gewußt, nichts gehört, nicht dabei gewesenimg_4339img_4340

In der Öffentlichkeit kein kritisches Wort des Philosophen zur eigenen Verstrickung. Keine Scham über die leidenschaftliche Begeisterung für Führer, Volk und Vaterland. Kein Erschrecken über den Abgrund: Den kühl kalkulierten Zivilisationsbruch und industriellen Massenmord an den Juden (Technikkritik ist Heideggers Spezialgebiet), den Hitler in mein Kampf angekündigt hatte. War da was? Kein öffentliches Wort dazu! Kein Wort des Zweifelns. Kein Wort der Reue. Unfähig sich zu schämen. Unfähig, Verantwortung für die Konsequenzen des eigenen Handelns und Denkens zu übernehmen. Das ist die 2. Schuld des Martin Heidegger.

„Ein grausiges Verhältnis waltet in den Deutschen“!

Heidegger philosophiert einfach weiter, als sei nichts gewesen. 1975, in einer Fernseh- Hommage  („Im Denken unterwegs“, YouTube), sagt Heidegger, ganz der große, über den Dingen stehende, existenzialistische Oberguru: Man kann nicht nach dem Sein fragen, ohne nach dem Wesen des Menschen zu fragen.

Was ist dieser Heidegger für ein Wesen? Was ist das für ein Sein? Wie tief muss man gesunken sein, oder wie abgrundtief gespalten? Wie irre? Und immer wieder bricht die Wehleidigkeit durch.

Freiburg, 17. Dezember 1945 

… Mein Name ist ein Politikum, so oder so. Alles redet von mir und niemand denkt nach – außer den Wenigen, die still bleiben. Ein grausiges Verhängnis waltet in den Deutschen… Ich habe üble Wochen des Wartens und der Beanspruchung hinter mir… Ich war noch zweimal vor dem politischen Bereinigungsausschuss der Universität… da wurden „21 Punkte“ verhandelt, zum Teil Sachen die völlig aus der Luft gegriffen waren… 

Badenweiler, Karwoche 1946 

… Nun stelle ich mir einen stillen Ostersonntag vor bei Euch – Alles, was er in sich birgt, läßt sich freilich nie mehr los trennen von dem furchtbaren Schicksal, das im Osten unseres Vaterlandes daherrollt und das alle organisierten Gräueltaten von Verbrechern übersteigt und unabhängig geschieht – und schon eher geschehen wäre – von dem, was wir zwischen 1933 und 45 „erlebten“.

Heidegger bleibt bei seiner verdrehten, die Verhältnisse umdrehenden, Überzeugung. Eine Überzeugung, die er im Sommer 1941, noch wüten deutsche Truppen siegreich, so formuliert:

(Todtnauberg) Hütte, 18. August 1941 

… Die eigentliche Verwüstung der Erde bringt niemals das Russentum, sondern der Amerikanismus, den nicht nur die Engländer, sondern ganz Europa verfallen sind, weil er die Neuzeitlichkeit in ihrem unbedingten Unwesen darstellt. 

Leben und Werk 

Natürlich können Leben und Werk nicht in eins gesetzt werden. Darüber ist schon genügend geschrieben worden. Es gibt (öko-systemische) Gedanken im Werk Heideggers, über die es sich lohnt nachzudenken ( Die Bedeutung der zeitlichen Einbettung allen Seins (ontologische Differenz), das menschliche Dasein als Ausgangs- und Zielpunkt des Denkens (Fundamentalontologie), Die Bedeutung der Technik für den Weltbezug (Technik-Kritik), der Mensch als Gast in einer Welt, die es zu pflegen und zu schonen gilt, nicht, mittels Technik, zu beherrschen).

Und doch kommentiert und kontextualisiert die persönliche Haltung und Einstellung, das wirkliche Leben, die Taten, das Dasein einer Person das Werk, und umgekehrt. Das gilt ganz besonders für den überzeugten Nationalsozialisten Martin Heidegger und seine Denkweise. Die Denkweise ändert sich nicht. Heideggers Weltsicht und Denkweise ist radikal und und totalitär – in der Sphäre der Philosophie genau so wie in der Sphäre des Politischen.

 Nach der Veröffentlichung der Briefe an seinen Bruder Fritz gibt es keinen Spielraum mehr zum Relativieren und Schönfärben. Es kann keinen vernünftigen Zweifel mehr daran geben, dass der Denker Martin Heidegger ein überzeugter Nationalsozialist und vernichtungswütiger Judenhasser war und („im geheimen Wesen“) blieb: Heidegger dachte und handelte rassistisch, antisemitisch, antidemokratisch, völkisch und im Eroberungswahn unbarmherzig. Und er war nach dem Krieg zu feige, das offen zu sagen.

Mann darf jetzt wirklich gespannt sein, wie die zahlreichen Freunde, Verteidiger und Apologeten der Philosophie Heideggers auf diese Tatsache reagieren. 

Das barbarische totalitäre Denken bleibt lebendig und gefährlich

Der Fall Martin Heidegger zeigt, wie falsch und töricht – von Thomas Dehler bis Martin Walser – jede Art der Schlussstrichforderung ist.

Die ideologischen Gespenster der dunklen Seite hören nicht auf, ihr Haupt zu  erheben. Schlägt man eins ab, wächst ein neues. Denn der Geist, aus dem der Zivilisationsbruch kriecht, bleibt lebendig. Überall. Jederzeit. In jedem Menschen. Gestern verbrannten deutsche Faschisten die Erde, heute tut es der „Islamische Staat“, Morgen ein paar andere Durchgeknallte. Im intellektuellen Tornister gerne Nitsche und Heidegger. Was sich ändert ist allenfalls sich die Maskerade.

Humanität, im Sinne von Carl Jaspers oder Hannah Arendtüberlebt nur durch Bildung und Aufklärung. Aufklärung auch über die Gefährlichkeit anscheinend brillanten Denkens auf der dunklen Seite der Macht. Ein Denken, das – insgeheim oder ganz offen – den Totalitarismus feiert.

 Die Humanisten müssen verstehen, dass in jeder Utopie Vernichtung lauert. Was bedeutet das? Der Humanismus muss die menschliche Destruktivität, das Böse, als Teil des Humanen begreifen. Das Böse liegt nicht außerhalb, im Teufel oder in den Anderen, es liegt in uns. Wir müssen Begrifflichkeiten entwickeln, um das Destruktive als Teil der Welt zu erfassen, die wir selbst erschaffen. Sonst sind wir dem vernichtenden Element hilflos ausgeliefert. Das war es, was Hannah Arendt in ihrer politischen Philosophie umtrieb. Was sie verstehen wollte. Politisch und sehr persönlich.

„Der europäische Humanismus, weit davon entfernt, die Wurzel des Nazismus zu sein, war auf diese oder auf irgendeine andere Form totaler Herrschaft so wenig vorbereitet, daß wir uns beim Verständnis dieses Phänomens und bei seiner Einordnung weder auf die begriffliche Sprache noch auf die traditionellen Metaphern dieses Humanismus verlassen können. Darin liegt jedoch eine Bedrohung für alle Formen des Humanismus: ihm droht die Gefahr, irrelevant zu werden“ (Hannah Arendt)

Über Felix Bird

Mehr über den Autor oben auf der Website: Felix Bird – Experiment November Journal, ein Selbstversuch
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Nachdenken abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s